Gutachten

Ernährungsphysiologisches Gutachten
Von Prof. Dr. med. Reinhold Kluthe, Ärtzlicher Leiter der Sektion für 
Ernährungsmedizin und Diätik der Med. Universitätsklinik Freiburg vom 20.07.1985.  

Wichtiger Hinweis!
 Die hier wiedergegebenen Empfehlungen und Anwendungen ersetzen keinesfalls die Behandlung gesundheitlicher Störungen durch einen erfahrenen Arzt oder Therapeuten. Von ernährungsphysiologischen und erweitert ernährungsmedizinischen Gesichtspunkten her handelt es sich bei der Auburg Quelle um ein natürliches Mineralwasser
mit weniger als 1000 mg/l gelösten Mineralstoffen und weniger als 250 mg/l freien Kohlendioxyds. Das Wasser ist sowohl von seinem niedrigem Natriumgehalt als auch von seinem mäßigen Calciumgehalt und Bicarbonatgehalt her für verschiedene Anwendungen ernährungsphysiologisch und ernährungsmedizinisch empfehlenswert.

Ernährungsphysiologisches Gutachten

Als besondere Indikationen im Rahmen ernährungmedizinischer Krankheitsvorsorge sind anzuführen: 


1. Forcierte Flüssigkeitszufuhr 
bei Kindern und älteren Menschen

2. Flüssigkeitszufuhr
 generell bei Hypertoniegefährdeten, für die eine zusätzliche Natriumbelastung schädlich sein könnte.

3. Vorbeugung (Primärprophylaxe und Sekundärprophylaxe)
 von Nierensteinen.

Für die Verwendung im Rahmen einer Ernährungstherapie ergeben sich folgende Indikationen:
 Die Verwendung von Auburg Quelle wäre insbesondere wegen des niedrigen Natriumgehalts angezeigt bei: 


1. Hypertonie (Bluthochdruck)

2. Nierensteinen (insbesondere Harnsäuresteinen)

3. chronischem Nierenversagen im polyurischen Stadium.

Spezielle Kontraindikationen (Gegenanzeigen) sind von ernährungsphysiologischer und ernährungsmedizinischer Seite keine vorhanden. Von ernährungsphysiologischer Seite
ist es verdienstvoll, die Quelle als natürliches Mineralwasser für eine breite Anwendung 
zu erschließen.