Den Rhabarber hält so mancher für eine urdeutsche Angelegenheit. Nur wenigen Menschen ist bekannt, dass diese Pflanze ihre Wurzeln im Himalaya hat und über Frankreich zu uns gelangte. Auch bei unserer Oma Frieda („Lütts Tante“) hatte die Staude ihren festen Platz auf dem Gemüseland: „Starkzehrer“ pflegte Oma zu erklären, während sie gut vererdeten Kuhmist auf das Beet forkte. Heute avanciert Rhabarber auch bei jungen Menschen wieder zur Modepflanze, insbesondere in flüssiger Form.

Unsere Schorle enthält Rhabarber Direktsaft. Weil all zu sauer nicht mehr ganz so lustig ist, fügen wir zurückhaltend etwas Fruchtzucker hinzu. Der hat eine hohe
Süßkraft und bringt deshalb vergleichsweise weniger zusätzliche Kalorien ins Glas. Der Rhabarber für unseren Direktsaft wird im lippischen Kalletal angebaut.

 

Rhabarber: Direktsaft-Schorle mit 40% Fruchtgehalt